Lust auf Orange(rie)!

Die Orangerie Gotha gilt als eine der größten und schönsten barocken Orangerieanlagen im deutschsprachigen Raum. Ihre Ursprünge gehen bis auf das Jahr 1711 zurück, die heutige Anlage entstand zwischen 1747 und 1774 nach Plänen des Baumeisters Gottfried Heinrich Krohne für Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg.

Wenn auch Sie „Lust auf Orange(rie)!“ haben, können Sie sich hier informieren über:

Viel Spaß beim Stöbern auf dieser Internetseite! Bei weiteren Fragen rund um das einmalige Gartenkleinod der sachsen-gothaischen Herzöge finden Sie auf unserer Service-Seite Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten.


Vortragsreihe zu den Thüringer Gartenparadiesen

Im kulturellen Erbe Thüringens haben historische Parks und Gärten einen besonderen Platz. Vor allem die fürstlichen Gärten sind in besonders hoher Dichte anzutreffen. Daneben entstanden, vor allem am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, zahlreiche vornehme Villengärten, so etwa der Park Bergfried in Saalfeld. Aber auch Friedhöfe, Alleen, Kleingärten und andere Freiräume gehören zum reichen gartenkünstlerischen Erbe.

Orangenhaus in der Orangerie, Eintritt frei

Flyer zur Vortragsreihe

Versorgung durch die Orangerie-Freunde e.V.

23.8.2022, 18 Uhr
Klimawandel – eine Herausforderung für die Gartendenkmale
Dr. Doris Fischer, Direktorin der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Das historische Bild

  • Orangerie um 1920 - Lorbeerhaus, Südliches Treibhaus und Teeschlösschen

  • Lorbeerhaus, Südliches Treibhaus (1944 zerstört - 1955 abgerissen) und Teeschlösschen, Foto: 1930

  • Orangerie um 1800

    Orangerie um 1800

  • Orangerie 1858

    Blick über den Orangeriegarten, Foto: F. Bedford 1858


Diese Seite wird gesponsert von

Logo Kreativwerkstatt Gotha
Logo Coderdier GmbH Gotha