Termine

Wegen der aktuellen Covid-19-Situation werden alle Veranstaltungen der Orangerie-Freunde für 2021 abgesagt!

Veranstaltungen 2021 zum Download


November 2021

 

Am Sonntag, 7. November, findet von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Orangerie Gotha einer der beliebten Kaffeenachmittage statt. Der Verein „Orangerie-Freunde“ bietet selbstgebackenen Kuchen, verschiedene Kaffeevariationen, Orangerie-Sekt und alkoholfreie Getränke an. Der Erlös der Veranstaltung wird der Orangerie zugutekommen.

Am Mittwoch, 10. November, trifft sich der Verein „Orangerie-Freunde“ um 19.00 Uhr im „Orangenhaus“ zu seiner nächsten Sitzung. Wie stets sind alle Interessierten eingeladen, daran teilzunehmen, sich über die nächsten anstehenden Projekte des Vereins zu informieren und sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Am Freitag, 12. November, veranstalten die Orangerie-Freunde wieder eine zusätzliche Whisky Verkostung, da die ursprüngliche Veranstaltung am 13. November schon ausverkauft ist. Beginn ist 20.30 Uhr im Orangenhaus. Dafür konnten Thomas Rudloff & Carsten Laue von der Firma „MaltRaritäten“ gewonnen werden.
In diesem Tasting werden fünf gehobene Whiskys verkostet. Die Teilnehmer erfahren wie man Whisky richtig genießt und worauf es bei einer Verkostung ankommt. Sie erhalten zusätzlich viele interessante Hintergrundinformationen, wie zum Beispiel zur Geschichte, Herstellung, Lagerung und Reifung.
Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Whisky-Einsteiger, auch erfahrene Whisky-Genießer werden auf Ihre Kosten kommen und bestimmt das Eine oder Andere dazulernen.

Karten zu 32 € für das Whisky Tasting im Orangenhaus gibt es nur im Vorverkauf im Bürgerbüro Matthias Hey am Hauptmarkt 36. Whiskys, Wasser und Snacks sind im Preis inklusive.

Der Erlös der Veranstaltung wird zugunsten der Orangerie verwendet.

www.orangerie-gotha.de

Am  Sonnabend, 13. November, veranstalten die Orangerie-Freunde wieder eine Whisky Verkostung. Beginn ist 19 Uhr im Orangenhaus. Dafür konnten Thomas Rudloff & Carsten Laue von der Firma „MaltRaritäten“ gewonnen werden.
Hochwertiger Whisky zeichnet sich durch seine Vielfältigkeit aus. Ob süß, fruchtig, rauchig, herb oder trocken, ein guter Whisky vereinigt oft mehrere Geschmacksfacetten auf einmal.
In diesem Tasting werden fünf gehobene Whiskys verkostet. Die Teilnehmer erfahren wie man Whisky richtig genießt und worauf es bei einer Verkostung ankommt. Sie erhalten zusätzlich viele interessante Hintergrundinformationen, wie zum Beispiel zur Geschichte, Herstellung, Lagerung und Reifung.
Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Whisky-Einsteiger, auch erfahrene Whisky-Genießer werden auf Ihre Kosten kommen und bestimmt das Eine oder Andere dazulernen.

Karten zu 32 € für das Whisky Tasting im Orangenhaus gibt es nur im Vorverkauf im Bürgerbüro Matthias Hey am Hauptmarkt 36. Whiskys, Wasser und Snacks sind im Preis inklusive.

Der Erlös der Veranstaltung wird wie immer zugunsten der Orangerie verwendet.


Dezember 2021

 

Am Mittwoch, 1. Dezember, jährt sich zum 366. Mal der Geburtstag des Baumeisters Wolf Christoph Zorn von Plobsheim. Der 1665 in Montbéliard geborene von Plobsheim legte 1711 im Auftrag Herzog Friedrichs II. von Sachsen-Gotha-Altenburg den Ordonnanzgarten gegenüber dem Schloss Friedrichsthal an. Die terrassierte Gartenanlage war in erster Linie ein Küchengarten, beherbergte jedoch auch schon ein Gewächshaus, in dem die umfangreiche herzogliche Sammlung von Orangeriepflanzen untergebracht war. Der Ordonnanzgarten war damit der Vorläufer der heutigen Orangerie.

Ordonanzgarten 1735

Ordonanzgarten (Original: ThStA Gotha)

Am Samstag, 25. Dezember, jährt sich zum 420. Mal der Geburtstag Herzog Ernst I.von Sachsen-Gotha-Altenburg. Die Kultivierung von Pflanzen hat in Gotha eine lange Tradition, die mindestens bis zur Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahr 1640 zurück reicht. In den Sammlungen von Herzog Ernst I. wurden schon 1649 Zitronen- und Pomeranzenbäume aufgeführt. Vermutlich überwinterten die Pflanzen in den Gewölben von Schloss Friedenstein. Ab 1657 wurde im Küchengarten, dem Nutz- und Zehrgarten, südlich des Schlosses ein Pomeranzenhaus gebaut.

Ernst I.

Ernst I., der Fromme, von Sachsen-Gotha-Altenburg


 


Januar 2022

 

Am Mittwoch, 5. Januar, trifft sich der Verein „Orangerie-Freunde“ um 19.00 Uhr im „Lorbeerhaus“ zu seiner nächsten Sitzung. Wie stets sind alle Interessierten eingeladen, daran teilzunehmen, sich über die nächsten anstehenden Projekte des Vereins zu informieren und sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Am Sonntag, 9. Januar, jährt sich zum 268. Mal der Todestag Johann Erhard Straßburgers. Der 1701 in die Dienste Herzog Friedrichs II. von Sachsen-Gotha-Altenburg getretene Baumeister hatte in den 1730er-Jahren den herzoglichen Ordonnanzgarten zu einer umfangreichen Orangerie – dem Vorläufer des heutigen Orangeriegartens an selber Stelle – ausgebaut. Straßburger, der ab 1747 noch an den Bauvorbereitungen für die heutige Orangerie beteiligt war, starb 1754 in Gotha.

Am Montag, 10. Januar, jährt sich zum 235. Mal der Todestag von Friedrich Joachim Stengel. Er wurde 1694 im anhaltinischen Zerbst geboren. Nach einem Studium in Berlin war der ausgebildete Ingenieur-Offizier erstmals von 1715 bis 1719 in Gotha als Feldmesser angestellt. Nach Arbeiten u.a. für den Hof von Sachsen-Weimar-Eisenach, den Fuldaer Fürstabt und Kurmainz erhielt Stengel 1730 in Gotha eine Anstellung als Geometer. Da sich seine Hoffnungen auf die Nachfolge Johann Erhard Straßburgers als gothaischer Oberbaumeister nicht erfüllten, wechselte er 1733 in den Dienst des Fürsten von Nassau-Usingen. Nach verschiedenen beruflichen Stationen erhielt er im August 1751 seine dritte Anstellung in Gotha, wo er in der Nachfolge des pensionierten Johann Erhard Straßburger als „Rath- und Baudirektor“  zunächst die Umgestaltung der Räume der Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg im Corps de Logis des Schlosses Friedenstein leitete. Als der Baumeister Gottfried Heinrich Krohne am Hof in Ungnade fiel, wurde Stengel auch die Oberbauleitung der Orangerie übertragen, wo er den weiteren Ausbau des „Lorbeerhauses“ betreute.  Im April 1752  bat Stengel jedoch um seine Entlassung und arbeitete fortan bis zu seiner Pensionierung als Generalbaudirektor für die Fürsten von Nassau-Saarbrücken. Er starb am 10. Januar 1787 in Saarbrücken.

Friedrich Joachim Stengel (1694-1787)

 

Am Sonntag, 30. Januar, jährt sich zum 277. Mal der Geburtstag von Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Nach den Vorstellungen des Herzogs entstand ab 1769, zeitgleich mit dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich, mit dem Herzoglichen Park im Süden der Gothaer Residenz, eines der frühesten Beispiele eines Englischen Gartens auf dem Kontinent. Die Gestaltung erfolgte im Sinne der Aufklärung und des neuen Natur- und Freiheitsideals.
Das Orangerieprojekt seines Vaters ließ er in vereinfachter, der Zeit angepasster Form vollenden. Auf Anweisung des Herzogs wurden 1775 die reichen plastischen Fassaden-verzierungen am Lorbeer- und am Orangenhaus entfernt. Die beiden großen Kalthäuser erhielten dadurch ein wesentlich schlichteres Aussehen, das sich bis heute erhalten hat.

Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg

Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg, von Johann Jonas Michael († 1791)


Februar 2021

 

Am Mittwoch, 2. Februar, trifft sich der Verein „Orangerie-Freunde“ um 19.00 Uhr im „Lorbeerhaus“ zu seiner nächsten Sitzung. Wie stets sind alle Interessierten eingeladen, daran teilzunehmen, sich über die nächsten anstehenden Projekte des Vereins zu informieren und sich mit eigenen Ideen einzubringen.

 


1738 Ordonnanzgarten

Ausschnitt aus dem um 1738 von Matthäus Seutter geschaffenen Prospekt der „Hochfürstlichen Residentz Friedenstein und Hauptstadt Gotha“. Gut erkennbar ist der von Johann Erhard Straßburger zu einer Orangerie ausgebaute Ordonnanzgarten (4) mit dem Ordonnanzhaus (5) und dem „Orangenhaus“ (6) genannten Gewächshaus. (Repro: Altstadtverein)

Am Freitag, 25. Februar, jährt sich zum 347. Mal der Geburtstag des Baumeisters Johann Erhard Straßburger. Der 1675 in Markvippach geborene sachsen-gothaische Oberlandbaumeister hatte in den 1730er-Jahren den Ordonnanzgarten gegenüber dem Schloss Friedrichsthal zu einer umfangreichen Orangerie ausgebaut. Obwohl er 1746/47 Entwürfe für eine Neugestaltung der Gartenanlage vorlegte, wurde der sachsen-weimarische Landesoberbaudirektor Gottfried Heinrich Krohne mit der Planung und dem Bau der heutigen Orangerie beauftragt.

 


März 2021

Am Mittwoch, 2. März, trifft sich der Verein „Orangerie-Freunde“ um 19.00 Uhr im „Lorbeerhaus“ zu seiner nächsten Sitzung. Wie stets sind alle Interessierten eingeladen, daran teilzunehmen, sich über die nächsten anstehenden Projekte des Vereins zu informieren und sich mit eigenen Ideen einzubringen.
Am Dienstag, 8. März, jährt sich zum 301. Mal der Geburtstag des Baumeisters Johann David Weidner. Der 1721 in Bürgel geborene Weidner kam 1751 als Bauinspektor nach Gotha und erhielt im darauffolgenden Jahr die Bauleitung der von seinem einstigen Lehrmeister Gottfried Heinrich Krohne projektierten herzoglichen Orangerie übertragen. Unter Weidners Federführung wurden bis 1773 das „Lorbeerhaus“, das nördliche Treibhaus und das „Orangenhaus“ fertiggestellt. Darüber hinaus entwarf er das Hofgärtnerhaus zwischen „Orangenhaus“ und „Winterpalais“ an der heutigen Friedrichstraße. Das Hofgärtnerhaus beherbergt seit seiner Sanierung einen Teil der Stadtbibliothek.

 

Am Donnerstag, 10. März, jährt sich zum 250. Mal der Todestag Herzog Friedrichs III. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Ab 1732 regierte er in der Nachfolge seines Vaters Friedrich II. mit seiner Gemahlin Louise Dorothée das Herzogtum. Das Paar beauftragte 1747 den Baumeister Gottfried Heinrich Krohne mit der Neuanlage einer Orangerie nach französischem Vorbild anstelle des seit etwa 1710 als Orangerie genutzten „Ordonnanzgartens“ gegenüber dem Schloss Friedrichsthal.

Friedrich III. erlebte die Fertigstellung der neuen Gartenanlage jedoch nicht mehr: Erst ein Jahr nach seinem Tod wurden die letzten Arbeiten am „Orangenhaus“ abgeschlossen. Seine letzte Ruhestätte fand der 1773 verstorbene Herzog neben seiner fünf Jahre zuvor verstorbenen Gemahlin in der herzoglichen Gruft in der Margarethenkirche.

Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Gemälde von Christian Schilbach, 1720

Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Gemälde von Christian Schilbach, 1720

 

Herzogs Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg

Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg

Am Mittwoch, 23. März, jährt sich zum 290. Mal der Todestag von Herzog Friedrichs II. von Sachsen-Gotha-Altenburg In seinem Auftrag entsteht unterhalb der östlichen Festungsanlagen des Schlosses Friedenstein an der Allee vor dem Siebleber Tor (der heutigen Friedrichstraße) das Lustschloss Friedrichsthal. Der gothaische Oberbaudirektor Wolf Christoph Zorn von Plobsheim entwirft die dreiflügelige Anlage nach dem Vorbild des Schlosses von Versailles. Gegenüber dem repräsentativen Barockbau errichtet von Plobsheim das sogenannte Ordonnanzhaus, in dem die herzogliche Leibwache zu Pferde untergebracht wird. Hinter dem Ordonnanzhaus wird in Richtung des Friedenstein eine terrassierte Gartenanlage angelegt, an deren Südseite ein Gewächshaus entsteht, in dem die umfangreiche herzogliche Sammlung von Orangeriepflanzen untergebracht wird.

Am Samstag, 26. März, jährt sich zum 319. Mal der Geburtstag Gottfried Heinrich Krohnes. Der 1703 in Dresden geborene Baumeister war 1747 von Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg mit der Neuplanung der Orangerie nach französischem Vorbild beauftragt worden. Die heutigen Orangeriegebäude entstanden nach seinen Entwürfen; die von ihm vorgesehene barocke Gartenanlage wurde jedoch nicht mehr ausgeführt. In Gotha erinnert leider bis heute weder eine Straße noch eine Tafel an den Baumeister, der der Residenzstadt eine der beeindruckendsten barocken Gartenanlagen Thüringens schenkte.

Am Samstag, 26. März, jährt sich zum 347. Mal der Todestag von Herzog Ernst I.von Sachsen-Gotha-Altenburg. Die Kultivierung von Pflanzen hat in Gotha eine lange Tradition, die mindestens bis zur Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahr 1640 zurück reicht. In den Sammlungen von Herzog Ernst I. wurden schon 1649 Zitronen- und Pomeranzenbäume aufgeführt. Vermutlich überwinterten die Pflanzen in den Gewölben von Schloss Friedenstein. Ab 1657 wurde im Küchengarten, dem Nutz- und Zehrgarten, südlich des Schlosses ein Pomeranzenhaus gebaut.

Ernst I. Denkmal

Ernst I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Denkmal vor Schloss Friedenstein


April 2021

Am Mittwoch, 6. April, trifft sich der Verein „Orangerie-Freunde“ um 19.00 Uhr im „Lorbeerhaus“ zu seiner nächsten Sitzung. Wie stets sind alle Interessierten eingeladen, daran teilzunehmen, sich über die nächsten anstehenden Projekte des Vereins zu informieren und sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg

Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg, von Johann Jonas Michael († 1791)

Am Mittwoch, 20. April, jährt sich zum 218. Mal der Todestag Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Nach den Vorstellungen des 1804 gestorbenen Herzogs entstand ab 1769, zeitgleich mit dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich, mit dem Herzoglichen Park im Süden der Gothaer Residenz, eines der frühesten Beispiele eines Englischen Gartens auf dem Kontinent. Die Gestaltung erfolgte im Sinne der Aufklärung und des neuen Natur- und Freiheitsideals.
Das Orangerieprojekt seines Vaters ließ er in vereinfachter, der Zeit angepasster Form vollenden. Auf Anweisung des Herzogs wurden 1775 die reichen plastischen Fassaden-verzierungen am Lorbeer- und am Orangenhaus entfernt. Die beiden großen Kalthäuser erhielten dadurch ein wesentlich schlichteres Aussehen, das sich bis heute erhalten hat.
Am Sonntag, 24. April, jährt sich zum 323. Mal der Geburtstag Herzog Friedrichs III. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Dem 1699 geborenen Fürsten und seiner Gemahlin Louise Dorothée verdankt Gotha die heutige Orangerie. 1747 hatte das Herzogspaar den Baumeister Gottfried Heinrich Krohne mit der Neuplanung einer Orangerie nach französischem Vorbild beauftragt, welche den zuvor als Orangerie genutzten Ordonnanzgarten ersetzen sollte. Aufgrund der langen Bauzeit (bedingt u.a. durch Geldmangel aufgrund des Siebenjährigen Krieges) erlebte Friedrich III. die Fertigstellung seiner neuen Orangerie jedoch nicht mehr. Das „Orangenhaus“ (die heutige Bibliothek) wurde erst ein Jahr nach seinem Tod fertiggestellt, die ursprünglich von Krohne projektierte Gartenanlage sogar nie verwirklicht.

Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Gemälde von Christian Schilbach, 1720

Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Gemälde von Christian Schilbach, 1720


 

Seinen 15. Geburtstag feiert das Orangerie-Maskottchen „Sina die Orange“ im April. Seit 2007 macht die lächelnde Apfelsine „Lust auf Orange(rie)“. Und wer sie kauft, unterstützt die Orangerie! (Foto: Cramer)

Am Mittwoch, 27. April, feiern unsere Internetseite und „Sina, die Orange“ Geburtstag: Vor 15 Jahren wurden die Seite und das Orangerie-Maskottchen in der Orangerie offiziell vorgestellt. Kreiert wurden die knuffige Apfelsine und der Slogan „Lust auf Orange(rie)!“ von dem Gothaer Zeichner Kai Kretzschmar und Andreas M. Cramer. Seit 2015 gibt es „Sina, die Orange“ für 5 Euro auch als Plüschtier, ähhh … Plüschobst zu kaufen. Der Verkaufserlös kommt der Arbeit des Vereins „Orangerie-Freunde“ zugute.

Seitenanfang